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Steinbockjäger im Engadin in den Tod gestürzt

Auf der Jagd nach Steinböcken ist ein 66-jähriger Mann abgestürzt und ums Leben gekommen. (Symbolbild)

KEYSTONE/ARNO BALZARINI

(sda-ats)

Ein 66-jähriger Jäger ist am Montag im Engadin bei der Steinbockjagd auf dem ersten Schnee ausgerutscht und über eine Kuppe in einen Bach gestürzt. Die Rega konnte ihn nur noch tot bergen.

Der Jäger war mit einem Kollegen im Val Chöglias in Ramosch im Unterengadin unterwegs, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei der Querung eines mit wenig Schnee bedeckten Grashangs glitt er aus, rutschte rund 75 Meter den Hang hinunter und stürzte über die felsige Kuppe ins Bachbett.

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