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Zürich - Erstmals seit dem Sommer 2008 ist das Stellenangebot in der Schweiz im vierten Quartal 2009 nicht weiter gesunken. Das zeigt der Adecco-Index, der von der Universität Zürich erhoben wird.
Ein Aufschwung auf breiter Basis lasse allerdings noch auf sich warten, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung des Stellenvermittlers Adecco und der Universität. In der Deutschschweiz stagnierte der Stellenmarkt im vierten Quartal. In der lateinischen Schweiz dagegen nahm das Angebot nach einem grösseren Rückgang im Vorquartal wieder deutlich um 10 Prozent zu.
Positiv sticht die Zentralschweiz heraus, wo das Stellenangebot im Vergleich zum Vorquartal um 13 Prozent stieg. Adecco spricht von einer Trendwende, nachdem die Zentralschweiz zuvor besonders schlecht abgeschnitten hatte. In der Genfersee-Region legte das Angebot um 8 Prozent zu, in der Nordwestschweiz um 7 Prozent.
In der grössten Arbeitsmarkt-Region der Schweiz, dem Grossraum Zürich, ging das Stellenangebot um 3 Prozent zurück. Im Espace Mittelland, zu dem unter anderem die Kantone Bern und Solothurn gehören, sackte das Angebot sogar um 11 Prozent ab. In der Ostschweiz blieb die Zahl der ausgeschriebenen Stellen auf tiefem Niveau stabil (+1 Prozent).

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SDA-ATS