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Die Stiftung Landschaftsschutz hatte 2017 nach eigenen Angaben mit 84 Prozent ihrer erledigten Beschwerden und Einsprachen Erfolg. Im Bild ein Bergbach im Kanton Graubünden. (Themenbild)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Stiftung Landschaftsschutz gibt ihren Beschwerden gegen Bauvorhaben gute Noten. Von den 43 ihrer Beschwerden, die im vergangenen Jahr erledigt wurden, waren mehr als vier Fünftel erfolgreich.

13 Beschwerden respektive Einsprachen seien ganz oder teilweise gutgeheissen worden, schrieb die Stiftung Landschaftsschutz am Montag. In 10 Fällen wurden Projekte aufgegeben oder zurückgezogen. In nochmals 13 Fällen zog die Stiftung ihre Einsprache zurück, nachdem eine Anpassung am Projekt vereinbart worden war.

Abgewiesen wurden sieben Einsprachen respektive Beschwerden. Das ergebe eine Erfolgsbilanz von 84 Prozent, schrieb die Stiftung. Im Vorjahr hatten 72 Prozent der Einsprachen und Beschwerden Erfolg, und im Zehn-Jahres-Schnitt liegt die Erfolgsbilanz bei 75 Prozent.

2017 wurden 47 neue Einsprachen deponiert; nach 46 im Vorjahr. Die Eingaben betrafen landwirtschaftliche Bauten und Meliorationen, touristische Anlagen wie etwa Seilbahnen, den Bau von Gebäuden, Strassen und Wegen sowie vereinzelte Energieanlagen.

Die Stiftung sprach von einer hohen Zahl an neuen Eingaben. Der Druck auf die Landschaft bleibe gross, schrieb sie dazu.

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SDA-ATS