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Die Rolling Stones haben ihren Streit mit Versicherungen um Entschädigungen in Millionenhöhe wegen ausgefallener Konzerte beigelegt. Die Einigung sei bereits erzielt gewesen, als der Streit Anfang der Woche bekanntgeworden war, sagte ein Sprecher von Mick Jagger.

Zu Details wollte er sich am Freitag nicht äussern. Er und die Band seien bestürzt darüber, dass intime Details über die britischen Musiker und ihnen nahestehende Personen in die Öffentlichkeit gelangt seien.

Nach dem Suizid von Mick Jaggers Langzeit-Freundin L'Wren Scott im März hatten die Rock'n'Roll-Urgesteine Konzerte abgesagt. Scott hatte sich im Alter von 49 Jahren in New York das Leben genommen, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Das frühere Model war 13 Jahre lang mit Jagger liiert.

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SDA-ATS