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Wegen des Verdachts auf Unregelmässigkeiten in der Geschäftsführung ist der Generalsekretär der Fondation Beaulieu, die einen Teil des Lausanner Messeareals verwaltet, freigestellt worden. (Archivbild)

KEYSTONE/ALINE STAUB

(sda-ats)

Der Generalsekretär der Stiftung Beaulieu, die einen Teil des Messeareals von Lausanne betreibt, ist wegen des Verdachts auf Unregelmässigkeiten freigestellt worden. Gegen ihn wurde Strafanzeige eingereicht.

Die finanzielle Lage der Stiftung ist kritisch, wie der Kanton Waadt und die Stadt Lausanne als Träger der Stiftung am Donnerstag mitteilten. Die Unregelmässigkeiten kamen bei einem im Frühling lancierten Prüfbericht zum Vorschein.

Es besteht der Verdacht, dass die Vorgaben bezüglich der öffentlichen Ausschreibungen nicht respektiert wurden. So soll der Generalsekretär Arbeiten an die Familie oder Nahestehende vergeben haben, ohne die Aufträge öffentlich auszuschreiben.

Zudem äusserten die Waadt und die Stadt Lausanne den Verdacht auf überhöhte Abrechnungen und eine undurchsichtige Führung der Finanzen. Auch wenn für den Generalsekretär die Unschuldsvermutung gelte, könnten die strafrechtlich relevanten Delikte von ungetreuer Geschäftsführung bis zu Urkundenfälschung reichen, hielt die Stiftung fest.

Die Fondation Beaulieu verantwortet das Theater und das Kongresszentrum auf dem Lausanner Messeareal. Mit der Herbstmesse Comptoir Suisse und den anderen Messehallen, die von der MCH Group betrieben werden, hat sie keinen direkten Zusammenhang.

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