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Nachdem der deutsche Chemiekonzern BASF erst vergangene Woche den Abbau von 350 Stellen in Basel bekannt gegeben hatte, kündigt der Zahnimplantatehersteller Straumann nun einen ähnlichen Schritt an: Das Unternehmen baut gemäss einer Mitteilung an seinem Hauptsitz in Basel rund 110 Stellen ab.

Begründet wird der Stellenabbau damit, dass sich die Erholung des Marktes verzögert. Das erste Quartal habe erneut gezeigt, dass sich das Konsumklima nicht so schnell erhole wie erwartet und dass sich das Umfeld schneller verändere als prognostiziert, wird Konzernchef Marco Gadola zitiert. Aus diesem Grund müsse sich das Unternehmen organisatorisch und strategisch anpassen.

Die heutige Organisation entspreche den Erwartungen für einen dynamisch wachsenden Markt, so Gadola. Angesichts der aktuellen Marktentwicklungen und der mittelfristigen Wirtschaftsprognosen lasse sich der derzeitige Personalbestand nicht länger aufrechterhalten.

Welweit werden durch die Restrukturierung rund 200 der derzeit über 2400 Stellen von Straummann gestrichen. Gleichzeitig ändert Straumann auch seine Organisation und baut in diesem Zusammenhang die Geschäftsleitung um.

Die Reorganisation mit dem Stellenabbau hat Straumann gleichzeitig mit seinen Umsatzzahlen fürs ersten Quartal kommuniziert. In diesem haben dem Unternehmen die schwache Konjunktur und die Billigkonkurrenz zu schaffen gemacht. So verringerte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf 174,8 Mio. Franken.

Während in Europa und Japan die Verkäufe zurückgingen, konnte Straumann in Nordamerika immerhin einen mehr oder weniger stabilen Umsatz verzeichnen. In Lateinamerika und China kam es gar zu einem Wachstum.

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SDA-ATS