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Straumann hat im vergangenen Geschäftsjahr auch wegen Sondereffekten deutlich mehr verdient: Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 229,6 Millionen Franken. Das ist mehr als das Dreifache als im Vorjahr.

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Straumann hat 2016 weltweit deutlich mehr Zahnimplantate und -prothesen verkauft. Der Umsatz kletterte um 14,9 Prozent auf 917,5 Millionen Franken. Dank einer höheren Profitabilität und Sondereffekten aufgrund der Neodent-Übernahme gab es zudem einen Gewinnsprung.

Der Gewinn schoss auf 229,6 Millionen Franken von 71,5 Millionen Franken im Vorjahr, wie der Zahnimplantate-Hersteller am Donnerstag mitteilte. Hatte der Zusammenschluss mit der brasilianischen Neodent im Vorjahr den Gewinn noch durch Sondereffekte gedrückt, wirkte er sich nun positiv aus.

Durch die Fusion von Straumann Brasil mit Neodent kann Straumann künftig Steuern sparen. Diese Ersparnis wurde als latente Steuergutschrift von 43 Millionen Franken verbucht. Um Sondereffekte bereinigt wäre der Gewinn mit 29,1 Prozent aber immer noch stärker gewachsen als der Umsatz. Der Betriebsgewinn legte um fast ein Drittel auf 227,2 Millionen Franken zu.

Straumann-Chef Marco Gadola zeigte sich in der Mitteilung sehr zufrieden: "Wir übertrafen das Marktwachstum 2016 deutlich und erzielten unser bestes Ergebnis seit acht Jahren." Alle Geschäftsbereiche hätten ein zweistelliges organisches Wachstum verzeichnet. Zudem habe Straumann Marktanteile hinzu gewonnen.

Das Wachstum spiegelt sich auch in der Zahl der Mitarbeitenden. Ende 2016 beschäftigte Straumann 3797 Angestellte, 326 mehr als noch vor einem Jahr. Ein Teil dieser Mitarbeitenden kam über die Integration neuer Unternehmen zu Straumann. In der Schweiz schaffte der Konzern 70 neue Stellen, vor allem in der Produktion sowie Forschung und Entwicklung.

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SDA-ATS