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Grosse Ehre für Mark Streit. Entgegen den Gepflogenheiten wird der Name des 39-jährigen Berners doch auf der Stanley-Cup-Trophäe verewigt.

Die NHL hat einem Antrag der Pittsburgh Penguins stattgegeben, womit Streits Name zusätzlich auf den Pokal eingraviert werden durfte.

Im Juni hatten die Penguins als erste Mannschaft seit den Detroit Red Wings im Jahr 1998 die erfolgreiche Titelverteidigung in der NHL geschafft. In der Finalserie, in der Streit nicht zum Einsatz kam, bezwang Pittsburgh die Nashville Predators mit dem Schweizer Trio Roman Josi, Yannick Weber und Kevin Fiala mit 4:2 Siegen.

Nach den Regularien der NHL hätte der Name von Streit nicht auf dem Pokal verewigt werden müssen. Dafür hätte er in einer Finalpartie auflaufen oder mindestens 41 Partien in der Qualifikation bestreiten müssen. Letzteres war nicht möglich, da er erst Anfang März von den Philadelphia Flyers via die Tampa Bay Lightning zu den Penguins gewechselt hatte.

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SDA-ATS