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Bern - Der Gotthardtunnel hat auch an diesem Wochenende die Ferienreisewelle abgebremst. Am Vormittag stauten sich die Fahrzeuge auf der Nordseite auf einer Länge von bis zu 6 Kilometern. Das bedeutete rund eineinhalb Stunden Warten in der Hitze.
Gegen Mittag ging die Staulänge bereits auf 4 Kilometer und eine Wartezeit von rund einer Stunde zurück, wie der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse mitteilte. Am Nachmittag löste er sich ganz auf. Auf der Ausweichroute durch den San Bernardino-Tunnel (A13) stockte der Verkehr zeitweise.
Weil die ersten Ferienreisende auch schon wieder auf dem Rückweg sind, kam es auch auf der Südseite zu Verkehrsbehinderungen. Zwischenzeitlich erstreckte sich die Autokolonne dort auf einer Länge von ebenfalls 4 Kilometern.
Die Reisewelle hatte bereits am Freitagnachmittag für bis zu 7 Kilometer Stau auf der Nordseite geführt. Im Gegensatz zu anderen Jahren löste sich der Stau aber in der Nacht auf, wie Michael Schneider von Viasuisse auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Erst gegen 5 Uhr morgens begannen sich die Autos wieder zu stauen.
Mittlerweile laufen in allen Kantonen ausser Zürich und Aargau die Schulferien, an diesem Wochenende begannen sie in sechs Kantonen. Zudem liefen auch in fünf deutschen Bundesländern und in Holland die Schulferien an.

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SDA-ATS