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Die Polizei sucht weiterhin nach Hinweisen zum kleinen Holzfloss, das aus dem Thunersee geborgen worden ist. Inzwischen beschäftigen sich rund 20 Experten der Seepolizei, der Ermittlung und des kriminaltechnischen Dienstes mit dem Fall.

Die Suchaktion wurde am Montag im See und auf dem Land fortgesetzt, wie Corinne Müller, Mediensprecherin der Kantonspolizei Bern, am Montag auf Anfrage sagte. Es seien zwar mehrere Hinweise eingegangen, denen die Polizei nun nachgehe. Die Behörden seien aber auf weitere Hinweise angewiesen.

"Wir können im Moment nichts ausschliessen", sagte die Polizeisprecherin weiter. Das bedeutet, dass die Polizei nach wie vor nicht weiss, ob es sich bei dem mysteriösen Fund um einen Jux oder einen Ernstfall handelt. Die Suchaktion geht am (morgigen) Dienstag weiter.

Das mit Babysachen ausgestattete Floss war am Freitagabend von Passanten am Ufer des Thunersees in Unterseen im Schwemmholz treibend entdeckt worden. Abklärungen ergaben später, dass das Floss bereits am 9. April von Passanten gesichtet worden war.

Das Floss besteht aus mehreren zusammengebundenen Tannästen und ist rund 90x70 Zentimeter gross. Ein Mast, versehen mit einer Kinderschürze, war als "Segel" hochgezogen. Auf diesem ist von Hand eine Abschiedsbotschaft geschrieben.

Auf dem Floss befanden sich ausserdem ein hellblau-weisser Kindernuggi, eine pinkfarbene Stablampe und eine Euro-Maus, eine Handpuppe aus Plüsch aus dem Europapark.

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SDA-ATS