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Stans - Drei Tage nach dem Tauchunfall im Vierwaldstättersee haben die Suchequipen einen der beiden Vermissten orten können. Wegen eines Sturms konnte der Leichnam aber nicht geborgen werden.
Der Vermisste wurde kurz nach Mittag bei Rütenen (Gemeinde Beckenried) in einer Tiefe von 110 Metern entdeckt, wie die Kantonspolizei Nidwalden mitteilte. Im Einsatz standen wie an den Vortagen die Kantonspolizei Zürich mit einer Unterwasserkamera sowie ein Nidwaldner Polizeiboot.
Wegen eines aufkommenden Sturms musste die Bergung abgebrochen werden. Die Sucharbeiten werden am Donnerstag fortgesetzt, wie die Kantonspolizei weiter mitteilte.
Am Sonntagnachmittag waren die zwei Taucher nach einem Tauchgang in einer Tiefe von 40 bis 60 Meter nicht wieder aufgestiegen. Es handelt sich um zwei 20 und 22 Jahre alte Brüder aus dem Elsass. Ihr Kollege, ein 30-jähriger Elsässer, hatte den Tauchgang wegen Übelkeit abgebrochen und konnte den See wieder verlassen.

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SDA-ATS