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Seoul - Angesichts des stabilen Aufschwungs hat die südkoreanische Zentralbank ihren Leitzins zum ersten Mal seit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise angehoben.
Die Bank of Korea erhöhte ihren Schlüsselzins am Freitag um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent und begründete dies auch mit steigenden Inflationsraten in der viertgrössten Volkswirtschaft Asiens.
Für Experten kam der Schritt überraschend. Sie hatten eine Anhebung der Zinsen erst im August oder September erwartet. Die Notenbank hatte ihren Schlüsselzins seit dem Ausbruch der Finanzkrise auf einem Rekordtief von 2,0 Prozent belassen.
Die Bank of Korea folgte mit der Entscheidung der Zinsanhebung in einigen anderen Industrieländern, darunter Australien und Kanada, die wegen der Krise ihre Leitzinsen stark gesenkt hatten, um die Konjunktur zu stimulieren.
Die südkoreanische Notenbank hatte im April ihre Wachstumsprognose deutlich nach oben korrigiert und erwartet jetzt eine Steigerung des Bruttoinlandproduktes (BIP) um 5,2 Prozent. Die Prognose der Regierung liegt bei 5,8 Prozent.

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SDA-ATS