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Südkorea-Vorstoss macht Bitcoin-Anleger nervös

Nach Investitionen von Hausfrauen und Studenten: Südkorea will stärker gegen Kryptowährungen wie Bitcoin vorgehen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA YNA/YONHAP

(sda-ats)

Die südkoreanischen Pläne zur Beschränkung des Handels mit Kryptowährungen hat Bitcoin-Anleger am Donnerstag in Unruhe versetzt. Der Kurs der ältesten und wichtigsten Cyber-Devise fiel am Donnerstag um zehn Prozent auf 13'600 Dollar.

Am Mittwoch hatte sie zeitweise 16'500 Dollar gekostet. In ihrem Sog fielen die Aktien der Bitcoin Group um 2,4 Prozent.

Südkorea, eines der weltweit wichtigsten Länder für den Handel mit virtuellen Währungen, will unter anderem die Öffnung anonymer Konten für Cyber-Devisen verbieten. Ausserdem soll ein neues Gesetz kommen, das Aufsichtsbehörden unter bestimmten Umständen die Schliessung von Börsen erlaubt, an denen Bitcoin & Co. gehandelt werden.

Der Bitcoin ist die bekannteste der ursprünglich als Zahlungsmittel kreierten Digitalwährungen. Anfang des Jahres kostete ein Bitcoin noch weniger als 1000 Dollar; Mitte Dezember dann schon fast 20 000 Dollar. Angetrieben wurde die Entwicklung zuletzt auch von der Auflegung von Terminkontrakten durch zwei grosse US-Börsen. Spekulanten können nun aber auch recht einfach auf fallende Kurs setzen.

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