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Sind die Strassen nach einem Eisregen spiegelglatt, steigt die Unfallgefahr um bis zu 30 Mal. Das hat die Suva am Beispiel eines Eisregens im Januar errechnet. Zur Prävention empfiehlt sie, bei morgendlichem Eisregen später mit der Arbeit zu beginnen.

Werktags zwischen 5 und 8 Uhr ereignen sich im Januar jeden Tag rund 70 Verkehrsunfälle, wie die Suva in ihrer Mitteilung vom Montag schreibt. Am vergangenen 6. Januar, einem Donnerstag, verzeichnete die Versicherung in diesen drei Morgenstunden dagegen fast 500 Unfälle.

Grund war ein Eisregen, den die Meteorologen zwar angekündigt hatten, der aber doch viele überraschte. In den am stärksten betroffenen Kantonen Schaffhausen, Aargau und Solothurn ereigneten sich bis zu 30 Mal mehr Unfälle als üblich.

In den teilweise betroffenen Kantonen Bern und Zürich stieg die Zahl der Unfälle etwa um den Faktor 10. In Basel, Freiburg und Thurgau wurde rund das Fünffache des Durchschnittswerts gezählt. Laut Suva dürfte die tatsächliche Zahl der Unfälle höher sein, da nur bei der Suva versicherten Arbeitnehmer erfasst wurden.

Eisregen trete in der Regel zeitlich sehr limitiert auf, hält die Suva fest. Um Unfälle und beachtliche Kosten zu vermeiden, wäre im Sinn der Prävention ein späterer Arbeitsbeginn zu empfehlen. Davon profitieren würden auch die Versicherten - in Form von tieferen Prämien.

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SDA-ATS