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Im Kanton Bern tritt SVP-Nationalrat Albert Rösti nicht zum 2. Wahlgang für die Ständeratswahlen vom 15. November an. Rösti war am Sonntag als Drittplatzierter hinter den beiden Bisherigen, Werner Luginbühl (BDP) und Hans Stöckli (SP), gelandet.

Damit steht die Wiederwahl der beiden Bisherigen so gut wie fest. Bereits am Montagabend hatte sich die fünftplatzierte FDP-Kandidatin Claudine Esseiva offiziell zurückgezogen.

Die viertplatzierte grüne Kandidatin Christine Häsler gab am Dienstag ihren Verzicht auf die Stichwahl bekannt. Grüne und SP setzen ganz auf den SP-Mann Stöckli, wie sie ebenfalls am Dienstag gemeinsam mitteilten.

Noch bis am Donnerstag läuft die Anmeldefrist für neue Kandidaturen. Dazu kann im Kanton Bern jeder antreten, der von 10 Stimmberechtigten unterstützt wird. Bis am Dienstagmittag mussten Kandidierenden aus dem ersten Wahlgang einen allfälligen Rückzug der Kandidatur bekannt geben.

Die SVP will ihre Kräfte im Kanton Bern nun darauf konzentrieren, die rotgrüne Mehrheit in der Kantonsregierung anzugreifen. Rösti wird aber nicht als Regierungskandidat antreten, wie er bereits am Montag klar machte.

Am 28. Februar 2016 finden die Ersatzwahlen für die beiden SP-Regierungsräte Andreas Rickenbacher und Philippe Perrenoud statt. Die beiden treten noch während der laufenden Legislatur zurück.

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SDA-ATS