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Blick auf den Swiss Re Hauptsitz in Zürich. Hohe Kosten für Naturkatastrophen führten zu einem Gewinneinbruch beim Rückversicherer. (Archiv)

Keystone/EQ IMAGES/URS BUCHER

(sda-ats)

Naturkatastrophenschäden in Milliardenhöhe haben den Gewinn des Rückversicherers Swiss Re 2017 in die Tiefe gerissen. Sie kosten Swiss Re insgesamt rund 4,7 Milliarden Dollar. Der Konzerngewinn brach von 3,56 Milliarden Dollar auf 331 Millionen Dollar ein.

2017 war nicht nur für Swiss Re, sondern überhaupt eines der teuersten Jahre für die Rück- und Versicherungswirtschaft, wie Swiss Re am Freitag mitteilte.

Im letzten Jahr hatten Naturkatastrophen grosse Zerstörungen angerichtet. So wütete der Zyklon Debbie in Australien, die Hurrikane Harvey, Irma und Maria im Atlantik, in Mexiko bebte die Erde und in Kalifornien brannten die Wälder.

Doch es gab für Swiss Re auch positive Nachrichten. So bescherte US-Präsident Donald Trump dem Rückversicherer mit seiner Steuerreform einen Ertrag von 93 Millionen Dollar.

Zudem konnte Swiss Re vom Boom an den Aktienmärkten profitieren und eine Rendite von 3,9 Prozent auf seinen Kapitalanlagen einfahren. Auch im Lebensversicherungsgeschäft lief es besser, der Gewinn in der Sparte Life & Health Reinsurance stieg von 807 Millionen auf 1,1 Milliarden Dollar.

Die Aktionäre erhalten jedenfalls trotz Gewinneinbruch eine höhere Ausschüttung: Der Verwaltungsrat will eine um 0,15 Franken höhere Dividende von 5,00 Franken pro Aktie vorschlagen sowie ein neues Aktienrückkaufprogramm.

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