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Der Wirbelsturm Debby hat auch zu Überschwemmungen beim Flughafen Rockhampton im australischen Queensland geführt.

KEYSTONE/EPA AAP/DAN PELED

(sda-ats)

Schäden infolge des Wirbelsturms Debbie kosten den Rückversicherer Swiss Re schätzungsweise 350 Millionen Dollar. Debbie war Ende März in Australien an Land getroffen. Für die gesamte Versicherungsindustrie schätzt Swiss Re die Kosten auf rund 1,3 Milliarden Dollar.

Debbie habe mehr wirtschaftliche Schäden bei Unternehmen angerichtet als vergleichbare Wirbelstürme davor, teilte der Konzern am Donnerstag mit.

Debbie sei am 28. März als Kategorie-4-Hurrikan im Norden des australischen Bundesstaats Queensland auf Land getroffen und habe sich in dieser Region mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h als grösste Naturkatastrophe seit 2015 herausgestellt, heisst es weiter in der Mitteilung.

Der Tropensturm hatte Windschäden, Sturmfluten, starke Regenfälle und in der Folge grosse Überschwemmungen ausgelöst. Die Evakuierung des Katastrophengebiets betraf mehrere tausende Menschen und auch die lokale Wirtschaft. Die Ernteausfälle für die Bauern in Queensland beziffert Swiss Re für diese Jahreszeit auf rund 20 Prozent.

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SDA-ATS