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Möglichst viele Siege und Podestplätze im Weltcup sowie drei Medaillen an der WM im Februar - so lautet die Vorgabe der Swiss-Ski-Spitze an die Alpin-Rennfahrer für den kommenden Winter.

Die kommende Saison, die in zwei Wochen in Sölden (Ö) beginnt, hat mit den Weltmeisterschaften in Vail/Beaver Creek ihren klaren Höhepunkt. Vor seiner zweiten Saison als Alpin-Direktor von Swiss-Ski spricht Rudi Huber von drei Medaillen, die das Schweizer Team von den Weltmeisterschaften im Februar in den USA heimbringen soll. "Ich gehe bei den Frauen von zwei, bei den Männern von einer Medaille aus", so der Österreicher.

Auch bezüglich dem Abschneiden im Weltcup, der vom 18. bis 22. März mit dem Finale in Méribel (Fr) zu Ende geht, sind Hubers Forderungen in erster Linie von Realismus geprägt. Zu hören ist von "vielen Podestplätzen", "Top 3 in der Nationenwertung" und "weiterhin junge Athleten an die Top 30 heranführen".

Thomas Stauffer, der neue Chef des Männerteams, sowie Hans Flatscher, der Cheftrainer der Frauen, zeigten sich bei ihrem Rückblick auf die Sommertrainings zufrieden. Während bei den Frauen alles nach Plan lief, mussten allerdings die Speedfahrer in Chile wegen des Wetters an einen anderen Ort ausweichen. Die Reise nach Südamerika habe sich dennoch gelohnt, so Stauffer.

Der Berner Oberländer hat sich in den sechs Monaten seit seiner Rückkehr zu Swiss-Ski ein umfassendes Bild machen können: "Im Speedbereich sind wir gut aufgestellt und auch im Slalom werden wir immer konstanter." Aufholpotenzial sieht der Männer-Cheftrainer vor allem im Riesenslalom. Die erste Gelegenheit, die Fortschritte in dieser Disziplin unter Beweis zu stellen, erhält Stauffers Equipe in zwei Wochen in Sölden. Wer genau neben Carlo Janka, der als einziger Schweizer in den Top 30 der Welt zu finden ist, an den Start gehen wird, steht aber erst nach den internen Ausscheidungsfahrten in der kommenden Woche fest.

Auch im Frauenteam sind erst drei der sechs Fahrerinnen für Sölden fix. "Lara Gut sowie Dominique und Michelle Gisin stehen als Starterinnen fest. Für die restlichen drei Startplätze gibt es nächste Woche in Saas-Fee noch Ausscheidungsfahrten", so Cheftrainer Flatscher.

Wer an die WM will, muss sich wie bis anhin zumindest einmal in den ersten sieben oder zweimal in den Top 15 klassieren. Als Selektionswettkämpfe gelten alle Weltcup-Rennen ab Sölden (25./26. Oktober) bis Ende Januar.

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SDA-ATS