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Der Agrarchemiekonzern Syngenta kritisiert den Entscheid der EU-Kommission zum vorübergehenden Verbot von bestimmten Pestiziden. Der Entscheid basiere auf wissenschaftlich mageren Grundlagen und ignoriere Beweise, dass die Bienen durch die besagten Produkte keine gesundheitlichen Schäden erleiden.

"Die Kommission sollte nun besser die Gelegenheit nutzen, die echten Gründe für den schlechten Gesundheitszustand der Bienen zu ergründen", so Mediensprecher Daniel Braxton in einer ersten Reaktion auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Das Bienensterben sei verursacht durch Viren, durch Verlust von Lebensräumen und schlechter Ernährung, schreibt Braxton weiter.

Die EU-Kommission hatte am Montag entschieden, zum Schutz von Honigbienen bestimmte Produkte, die unter anderem von Syngenta und von Bayer hergestellt werden, zu verbieten.

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SDA-ATS