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UNO-Sondervermittler für Syrien, Staffan de Mistura, steht vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Doch nun gab die Opposition bekannt, an den heute beginnenden Gesprächsrunde gemeinsam mit Regierungsvertretern an einem Tisch sitzen zu wollen. (Archiv)

KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

(sda-ats)

Syriens Opposition drängt bei den neuen Genfer Friedensverhandlungen auf direkte Gespräche mit der Regierung. "Wir sind gekommen, um wirkliche Gespräche zu führen, und nicht, um Zeit zu verschwenden", sagte Oppositionssprecher Salim Muslit.

"Wir hoffen, auf der anderen Seite des Tisches einen ernsthaften Partner zu finden", sagte Muslit vor dem Beginn der neuen Verhandlungsrunde am Donnerstag.

Bei dem Treffen soll unter UNO-Vermittlung über eine politische Lösung für den sechsjährigen Konflikt gesprochen werden. Alle bisherigen Gespräche über ein Ende des Bürgerkriegs waren erfolglos geblieben. Zuletzt verhandelten beide Seiten nur indirekt miteinander.

Belastet wird die neue Verhandlungsrunde durch die heftigsten Kämpfe im Osten der Hauptstadt Damaskus seit rund zwei Jahren. Rebellen hatten dort am Wochenende einen Angriff auf Regierungskräfte begonnen. Laut Muslit geht es den bewaffneten Gruppen darum, die Blockade der Rebellenenklave östlich von Damaskus zu brechen.

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SDA-ATS