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Washington - Angesichts des Kampfs der NATO-Truppen gegen den Drogenhandel in Afghanistan droht den Taliban-Rebellen offenbar Geldnot. Laut US-General Richard Mills müssen sie derzeit mit halb so viel Geldmitteln auskommen wie noch vor einem Jahr.
Mills befehligt die internationalen Truppen in der südlichen Provinz Helmand, die für die Taliban eine der Hauptanbauregionen von Mohn ist. "Wir haben Informationen, die darauf schliessen lassen, dass die Aufständischen in einer Finanzkrise stecken", sagte der US-General in einer Videokonferenz aus Afghanistan.
Nach Angaben des UNO-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (ONUDC) wurden in Afghanistan im vergangenen Jahr fast 7000 Tonnen Opium produziert. Das entspricht mehr als 90 Prozent der weltweiten Produktion. Opium dient der Herstellung von Heroin.

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SDA-ATS