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Kabul - Taliban-Kämpfer haben im Süden Afghanistans sechs NATO-Soldaten getötet. Drei der NATO-Soldaten kamen am Donnerstag durch eine Bombe ums Leben, wie das Bündnis mitteilte. Die drei anderen Soldaten starben demnach bei voneinander unabhängigen Attacken.
Die Nationalitäten der Getöteten wurden wie üblich nicht öffentlich gemacht. Damit kamen in diesem Jahr 547 NATO-Soldaten am Hindukusch ums Leben, bereits 26 mehr als im ganzen vergangenen Jahr, wie eine Zählung der Nachrichtenagentur AFP ergab, die sich auf die Webseite icasualties.org stützt.
Der italienische Kommandeur der Afghanistan-Truppe ISAF im Westen des Landes, Brigadegeneral Claudio Berto, kündigte indes an, dass die Stadt Herat als eine der ersten in afghanische Verantwortung übergehen könne. Herat sei "bereit, bereit für die Übergabe", sagte Berto während einer Video-Konferenz mit Journalisten in Washington.
Derzeit sind rund 150'000 Soldaten der internationalen Truppen in Afghanistan stationiert, um die Taliban zu bekämpfen. Bis Ende 2014 wollen die afghanische Armee und Polizei die Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung und der öffentlichen Ordnung von den internationalen Truppen übernehmen.

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SDA-ATS