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Trainer Pierluigi Tami gewinnt der 1:4-Niederlage seines FC Lugano bei Viktoria Pilsen nicht nur Schlechtes ab. Just die erste Halbzeit, in der Lugano 1:3 in Rückstand gerät, gefällt ihm recht gut.

"Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die physisch wie auch technisch stark ist", sagte Tami nach der Niederlage, nach der seine Mannschaft immer noch leise Chancen auf das Weiterkommen hat. "Nach den beiden Niederlagen zu Beginn schien schon fast alles verloren zu sein, aber mit dem Heimsieg gegen Viktoria Pilsen hat sich für uns alles wieder geöffnet. Ich bin überzeugt, dass diese Mannschaft die Fähigkeit und die Stärke hat, um Be'er Sheva zuhause zu schlagen. Und danach werden wir noch auswärts gegen Steaua spielen, also gegen eine Mannschaft, die schon qualifiziert ist."

Tami lässt sich vor allem durch die Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit optimistisch stimmen: "Ja, ich werde die erste Halbzeit im Kopf behalten. Wir haben drei sehr gute Chancen kreiert, aber leider nur ein Tor erzielt. Und dennoch ist gerade in dieser ersten Halbzeit die Entscheidung gefallen. Natürlich sind und bleiben diese Gruppenspiele schwierig für uns. Aber nach dem, was ich heute gesehen habe, war dieses Resultat nicht gerecht."

Tami wurde an der Medienkonferenz nach dem Spiel auf Torhüter David Da Costa angesprochen, der in Pilsen nicht den besten Eindruck gemacht hatte. "Ich bin sicher, dass David in unserer Mannschaft ein starker Teil sein kann", sagte Tami. "Es ist klar: Sobald ein Torhüter Fehler macht, hat es meist Folgen. Aber David hat alle Qualitäten und den Charakter, um ein schwächeres Spiel zu verarbeiten."

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SDA-ATS