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Hongkong - In Hongkong haben am Sonntag tausende Menschen im Gedenken an die Opfer der blutigen Geiselnahme von Manila demonstriert. Sie forderten die Behörden der Philippinen zu einer umfassenden Aufklärung auf.
Die Protestierenden zogen durch die Strassen und legten in einem Park in Hongkong drei Schweigeminuten für die acht Touristen aus Hongkong ein, die am Montag bei der Entführung eines Reisebusses und der Stürmung durch die Polizei getötet wurden. Viele trugen weisse Blumen, in China die Farbe der Trauer.
"Für die Regierungen ist es zu spät, etwas zu unternehmen, doch die Menschen in Hongkong hoffen, dass sie von den philippinischen Behörden wenigstens die Wahrheit erfahren", sagte eine Demonstrantin. Die Parteien in Hongkong, die den Zug organisierten, rechneten mit insgesamt rund 50'000 Teilnehmern.
Der Reisebus war am Montag in der philippinischen Hauptstadt von einem Ex-Polizisten entführt worden, der mit der Tat offenbar seine Wiedereinstellung erreichen wollte. Er wurde bei der Stürmung von Polizisten erschossen.
Die Polizei räumte später ein, bei dem Geiseldrama Fehler begangen zu haben. Ihr war unter anderem vorgeworfen worden, zu spät eingegriffen zu haben. Das Drama hatte sich über den gesamten Tag hingezogen.

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SDA-ATS