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Tausende Demonstranten haben am Montag in der senegalesischen Hauptstadt Dakar gegen die ständigen Stromausfälle protestiert. Aufgebrachte Menschenmengen attackierten und zerstörten Regierungsgebäude, darunter Büros des staatlichen Stromanbieters.

Die Polizei reagierte in einigen Stadtteilen mit Wasserwerfern und Tränengas. Über Verletzte war zunächst nichts bekannt. Es war das dritte Mal in weniger als einer Woche, dass es in Dakar zu Unruhen kam.

Bereits am Donnerstag hatte es Ausschreitungen wegen beabsichtigter Verfassungsänderungen gegeben. Am Sonntag zerstörten Hunderte muslimische Jugendliche eine Kirche und mehrere Bars in einem Vorort der Hauptstadt.

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

SDA-ATS