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In Lissabon haben am Freitag mehrere tausend Angestellte des öffentlichen Dienstes gegen Sparmassnahmen der portugiesischen Regierung demonstriert.

Zuvor hatte die konservative Parlamentsmehrheit von Ministerpräsident Pedro Passos Coelho dem Haushalt für das kommende Jahr in erster Lesung zugestimmt. Dieser sieht vor, die geltenden Gehaltskürzungen und die Verlängerung der Arbeitszeit im öffentlichen Dienst auch 2015 beizubehalten. Die öffentlich Bediensteten verdienen 20 Prozent weniger als noch vor Ausbruch der Krise.

Portugal hatte sich vor drei Jahren im Gegenzug für 78 Milliarden Euro an Notkrediten von Euroländern, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) zu einem schmerzhaften Sparkurs verpflichtet.

So wurden etwa Renten und Pensionen gekürzt und Sozialleistungen beschnitten. Im Mai verliess Portugal den Euro-Rettungsschirm. Auch mit Blick auf die Wahlen im kommenden Jahr sah die Regierung von neuen, zusätzlichen Sparmassnahmen ab

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SDA-ATS