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Deutlich mehr Menschen als erwartet haben in den zwei deutschen Städten Mannheim und Lübeck für eine offene Gesellschaft demonstriert. Knapp 12'000 Demonstranten gingen in Mannheim gegen Intoleranz, Hass und Fremdenfeindlichkeit auf die Strasse.

Ein Demonstrationszug mit Trommlern zog vom Schloss durch die Innenstadt im Bundesland Baden-Württemberg. Viele Menschen sprachen sich auf Plakaten für Vielfalt und gegen die Anti-Islam-Bewegung Pegida aus. "

Flüchtlinge werden nicht als solche geboren", sagte der Mitinitiator und Grünen-Stadtrat Gerhard Fontagnier bei der Abschlusskundgebung. Es sei ein Akt der Humanität, "ihnen zu helfen und ihnen mit Respekt zu begegnen". Und dafür gebe es keine Ausrede.

In der norddeutschen Stadt Lübeck zeigten sich mehr als 4000 Menschen solidarisch mit den Flüchtlingen im Land. Die Veranstalter hatten lediglich mit bis zu 1000 Teilnehmern gerechnet.

In Lübeck erinnerten die Demonstranten auch an die Brandkatastrophe in einer Asylbewerberunterkunft der Hansestadt, bei der am 18. Januar 1996 zehn Menschen starben und 38 verletzt wurden. Zu der Kundgebung unter dem Motto "Refugees Welcome" (Flüchtlinge willkommen) hatte ein Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Organisationen aufgerufen.

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SDA-ATS