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Der Präsident der Walliser FDP, Georges Tavernier, stellt sich nach vier Jahren nicht mehr zur Wiederwahl. Er nimmt eine neue berufliche Herausforderung als Generalagent einer Versicherung an, wie die Partei mitteilte.

Der Verlust des Sitzes im Walliser Staatsrat im vergangenen März sei nicht Ursprung der Entscheidung, hielt Tavernier fest. Im Gegenteil verlocke ihn der Sitzverlust eher dazu zu bleiben, um sich dieser aussergewöhnlichen Herausforderung zu schaffen.

Tavernier bleibt im Grossen Rat. Sein Nachfolger wird bei der Parteiversammlung am 12. September gekürt. Die FDP konnte bei den Wahlen im März den Sitz des abgetretenen Claude Roch nicht verteidigen.

Die Freisinnigen scheiterten beim ersten Wahlgang am 3. März mit Polizeikommandant Christian Varone und nach einem Kandidatentausch bei der Stichwahl vom 17. März auch mit Léonard Bender. Statt der FDP ist zum ersten Mal die SVP mit Oskar Freysinger im Walliser Staatsrat vertreten.

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SDA-ATS