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Wegen des Wintereinbruchs hat der Touringclub Schweiz (TCS) alle Hände voll zu tun: Am vergangenen Wochenende sind 2,5 Mal so viele Anrufe eingegangen wie an sonstigen Wintertagen. (Archivbild)

KEYSTONE/TI-PRESS/FRANCESCA AGOSTA

(sda-ats)

Zugefrorene Autotüren und -schlösser oder Batteriepannen: Wegen des Wintereinbruchs sind beim Touring Club Schweiz (TCS) alleine am vergangenen Wochenende über 7'300 Hilferufe eingegangen. Das sind 2,5 Mal so viele wie an sonstigen Wintertagen.

In der Woche zuvor sind insgesamt über 21'500 Anrufe für Hilfe eingegangen, wie der TCS am Dienstag mitteilte. Die Patrouille habe über 2'000 Einsätze mehr als in der Vorjahresperiode geleistet.

Auch aus dem Ausland - insbesondere aus Italien und aus den Balkanstaaten - seien aufgrund der Kältewelle mehr Anrufe eingegangen. Die Anfragen für Fahrzeughilfeleistungen im Ausland seien um 31 Prozent höher als in der Vorjahresperiode (328 Fälle).

Wegen massiven Regenfällen und daraus resultierenden Überschwemmungen sind auch aus Thailand zahlreiche Anrufen eingegangen. Dabei ging es um Änderungen, Umbuchungen oder Stornierungen von Reisen. Die Anfragen für Personenhilfeleistungen lagen damit 66 Prozent über der gleichen Vorjahresperiode (223 Fälle).

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SDA-ATS