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Die Ursache des Grossbrandes von Ende März in der Altstadt von Solothurn, bei dem fünf Dachstöcke teilweise stark beschädigt wurden, steht weitgehend fest. Ein technischer Defekt bei der elektronischen Installation hatte zum Brand geführt.

Die Brandherdzone sei im Dachstock der am stärksten beschädigten Liegenschaft an der Hauptgasse im Herzen der Altstadt lokalisiert worden, teilte die Kantonspolizei Solothurn am Donnerstag mit. Eine Dritteinwirkung könne ausgeschlossen werden.

Die umfangreichen Ermittlungen der Spezialisten sind noch nicht abgeschlossen. In Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich werden weitere Untersuchungen vorgenommen.

Der Brand war am 29. März kurz nach 15 Uhr ausgebrochen. Die Flammen griffen rasch auf die Dachstöcke der zwei je beidseitig angebauten Häuser über. Personen wurden nicht verletzt. Die Höhe des Sachschadens beträgt mehrere Millionen Franken.

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SDA-ATS