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UBS-Chef Sergio Ermotti, im Bild mit dem neu gewählten Bundesrat Ignazio Cassis (rechts), ist für die Bankenbranche optimistisch: Es gibt vielleicht weniger, aber interessantere Jobs.

KEYSTONE/TI-PRESS/GABRIELE PUTZU

(sda-ats)

Bei der Schweizer Grossbank UBS könnte Technologie in den kommenden Jahren rund ein Drittel der Stellen überflüssig machen.

Einschliesslich externen Mitarbeitern beschäftige das Institut zur Zeit fast 95'000 Personen, erklärte Konzernchef Sergio Ermotti in einem Interview dem Magazin "Bloomberg Markets". "Man kann 30 Prozent weniger haben, aber die Jobs werden viel interessanter sein", sagte er. Statt 50 Kunden könnten die Mitarbeiter dann 100 Kunden bedienen, und das auf eine viel ausgefeiltere Weise.

"Die Technologie wird helfen, die Kostenbasis zu reduzieren." Gleichzeitig müsse aber ein grosser Teil der Einsparungen reinvestiert werden, um technologisch auf dem neusten Stand zu bleiben, erklärte Ermotti.

Er erwartete keinen "Big Bang", sondern eine graduelle Verschiebung über die kommenden zehn Jahre.

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SDA-ATS