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Italienische Fahnder haben offenbar Teile des Aufnahmegeräts gefunden, das der Vater der vermissten Zwillinge Livia und Alessia stets bei sich trug. Allerdings fehlt die Kassette des alten Gerätemodells.

Die Geräteteile und Ohrstöpsel seien auf den Geleisen bei Cerignola I gefunden worden - rund 250 von der Stelle entfernt, wo sich der Vater am 3. Februar vor den Zug geworfen hatte. Dies meldeten am Samstag die italienischen Agenturen ANSA und Adnkronos.

Die Teile seien bereits am Dienstag gefunden worden. Der Fund hilft den Ermittlern allerdings nicht direkt weiter - es fehlt die Kassette. Da sich der Vater kaum je von dem Aufnahmegerät getrennt habe, verspricht sich die Polizei von der Kassette Hinweise auf den Verbleib der beiden Mädchen.

Die gefundenen Teile sind der Herstellerfirma ausgehändigt worden. Für Montag werden die Auswertungen erwartet. Sie sollen unter anderem belegen, dass es sich wirklich um das Gerät des Vaters handelt.

Bereits vor einer Woche wurde in Cerignola der GPS-Elektrochip vom Auto des Vaters gefunden. Er wird ebenfalls von der Herstellerfirma analysiert.

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SDA-ATS