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San Francisco - Der US-Internetgigant Google ist mal wieder ins Fadenkreuz von Ermittlern geraten: Dieses Mal schaut sich die texanische Generalstaatsanwaltschaft an, ob Google bestimmte Websites bei der Darstellung von Suchergebnissen benachteiligt.
Konkurrenten des führenden Suchmaschinenbetreibers hätten sich beschwert, teilte Google auf seiner Internetseite mit. Die Firmen argumentierten, dass ihre Angebote bei Suchen über Google systematisch weit unten auftauchten und so weniger Nutzer anzögen. Zu den Unternehmen, die sich unfair behandelt fühlten, zählten Foundem, TradeComet und myTriggers.
Google sei sich keiner Schuld bewusst, liess Hausjurist Don Harrison in einem Firmenblog wissen. Die Rangfolge von Websites richte sich schlicht nach deren Relevanz. Google vermutet, dass Microsoft hinter der ganzen Sache steckt. Harrison zeigte Verbindungen der Firmen zu Microsoft auf.
Die Staatsanwaltschaft bestätigte die Untersuchungen, nannte aber keine Details. Bei der EU-Kommission läuft eine ähnliche Untersuchung.

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SDA-ATS