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Die aus einer Höhle in Thailand geretteten Jugendlichen vollziehen ein buddhistisches Reinigungsritual nach ihren negativen Erfahrungen.

KEYSTONE/AP/SAKCHAI LALIT

(sda-ats)

Nach dem glücklichen Ausgang des Höhlendramas in Thailand sind die meisten der jungen Fussballer auf dem Weg ins Kloster. Für elf der Kinder und den 25 Jahre alten Trainer begann am Dienstag eine Zeremonie, mit der sie auf buddhistische Klöster vorbereitet werden.

Im Buddhismus wird dies gemacht, um sich von negativen Erfahrungen zu reinigen. Dazu gehört auch, dass sich die Jungen und der Trainer die Kopfhaare abrasieren lassen.

Das Team war am 23. Juni bei einem Ausflug in eine Höhle im Norden des Landes, an der Grenze zu Myanmar, von Wassermassen überrascht worden. Erst nach einer spektakulären Rettungsaktion und 17 Tagen in der Dunkelheit kamen die letzten Knaben frei. Der Aufenthalt im Kloster beginnt offiziell am Mittwoch. Für die Kinder im Alter zwischen 11 und 17 Jahren soll er insgesamt neun Tage dauern. Nur ein geretteter Junge, der christlichen Glaubens ist, ist nicht dabei.

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SDA-ATS