Die Pechsträhne der Schweizer Alpinen reisst nicht ab: Thomas Tumler stürzt beim Riesenslalom-Training in Saas-Fee und zieht sich eine schmerzhafte Schulterverletzung zu.

Als er nach dem Sturz auf die linke Schulter im Schnee lag, wusste Thomas Tumler sofort, dass es für ihn nicht gut aussieht. Die Schulter war ausgerenkt und ein Teil des Gelenkkopfes am Oberarmknochen abgebrochen. Die Untersuchungen in der Balgrist-Klinik durch Chefarzt Christian Gerber brachten immerhin die Gewissheit, dass eine Operation vorerst nicht nötig sein wird.

Tumler muss seinen linken Arm in einer Abduktionsschiene ruhig stellen. Und er muss mit der Gewissheit fertig werden, dass selbst bei gutem Verlauf der Heilung eine Rückkehr auf die Rennpisten erst in der zweiten Saisonhälfte möglich sein wird.

Mehr Glück hatte Teamkollege Manuel Pleisch. Er stürzte ebenfalls im Riesenslalom-Training, kam aber mit Prellungen davon.

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