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Angesichts der Stromknappheit nach der Atomkatastrophe müssen viele Angestellte der Stadt Tokio künftig eine Stunde eher anfangen zu arbeiten. Ab Montag beginnt die früheste Schicht demnach um 7.30 Uhr (Ortszeit) und geht bis 16.15 Uhr.

Rund 9500 Stadtangestellte nehmen zunächst an der Massnahme teil. Bis Juli soll die Zahl auf 25'000 angehoben werden.

Jahrzehntelang hat Japan auf die Einführung der Sommerzeit verzichtet aus Sorge, eine solche Massnahme würde schlicht längere Arbeitszeiten bedeuten. Doch diesen Sommer soll das frühe Tageslicht ausgenutzt werden, um Energie zu sparen. Die Uhren werden nicht umgestellt.

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SDA-ATS