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Der Drehmaschinenhersteller Tornos hat im Geschäftsjahr 2013 tief in den roten Zahlen verharrt und den Verlust noch ausgeweitet. Der Reinergebnis belief sich im Geschäftsjahr 2013 auf 45,6 Mio. Fr. nach 22,6 Mio. Fr. im Vorjahr, wie Tornos am Montag mitteilte.

Operativ belief sich der Verlust auf 35,9 Mio. Franken, nachdem schon im Vorjahr ein Minus von 22,3 Mio. Fr. verbucht werden musste. Bereits vor einigen Wochen hatte Tornos den Umsatz für 2013 bekanntgegeben. Er brach um 16 Prozent auf 155,3 Mio. Fr. ein und der Auftragseingang um 14 Prozent auf 151,9 Mio. Fr. zurück.

Tornos habe im Berichtsjahr eine wichtige Etappe ihrer strategischen Neuorientierung abgeschlossen, teilte das Unternehmen mit. Diese Neupositionierung habe jedoch einmalige Aufwendungen verursacht, die das Ergebnis belastet hätten.

So habe insbesondere die Veräusserung des Bereichs Oberflächenbearbeitungssysteme, die Straffung des Produktportfolios sowie Abschreibungen latenter Steueransprüche das Ergebnis beeinträchtigt.

Für das Geschäftsjahr 2014 machte Tornos am Montag keine konkreten Prognosen. Das Ziel sei, ein "nahezu ausgeglichenes Ergebnis" zu erzielen, heisst es in der Medienmitteilung. Voraussetzung dafür sei, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa und das Investitionsklima in Asien nicht verschlechterten.

SDA-ATS