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Bei zwei Selbstmordattentaten und schweren Gefechten zwischen kremltreuen Einheiten und Islamisten sind im Konfliktgebiet Nordkaukasus mindestens zwölf Menschen getötet worden. Dutzende Menschen wurden verletzt.

In einem Wald zwischen der südrussischen Stadt Stawropol und der Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien töteten Sicherheitskräfte am Dienstag fünf bewaffnete Untergrundkämpfer. Bei den Kämpfen kamen auch mindestens drei Polizisten ums Leben. Es gab mehrere Verletzte.

Am Vorabend hatten sich in der Teilrepublik Dagestan in dem Ort Gubden eine Frau und ein Mann in die Luft gesprengt. Unter den Todesopfern waren auch zwei Polizisten. Medienberichten zufolge wurden zudem 30 Menschen verletzt.

Auf der Suche nach Umarow

Wie die Staatsagentur Ria Nowosti meldete, haben Einheiten des Kreml eine gross angelegte Aktion gestartet, um den Topterroristen Doku Umarow aufzuspüren. Der Islamistenführer hatte in der Vorwoche die Verantwortung für den Terroranschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo übernommen, bei dem am 24. Januar 37 Menschen starben.

Die Führung in Moskau versucht seit Jahren ohne durchschlagenden Erfolg, die Lage in der Konfliktregion unter Kontrolle zu bringen. Im Nordkaukasus kämpfen kremltreue Kräfte gegen die nach Unabhängigkeit strebenden Islamisten. Zusätzlich erschwert wird die Lage durch rivalisierende Familienclans sowie bewaffnete Banden.

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SDA-ATS