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Heftige Unwetter mit Windböen von bis zu 100 Stundenkilometern haben in Spanien und Portugal beträchtliche Zerstörungen angerichtet. Mindestens zwei Menschen kamen dabei ums Leben.

Der schlimmste Zwischenfall ereignete sich am Samstag nach Behördenangaben im südostspanischen El Llano del Beal nahe der Stadt Cartagena. Dort wurden zwei Männer von einer vom Wind umgestürzten Gartenmauer erschlagen.

Aufgrund von Schnee und Regen und auch wegen Erdrutschen und Hunderter umgestürzter Bäume wurden auf der gesamten iberischen Halbinsel zahlreiche Autobahnen, Landstrassen und auch Bahnstrecken gesperrt.

Auch Fährenbetriebe seien unterbrochen worden, berichteten Medien. Für Chaos sorgten in beiden Ländern darüber hinaus auch grossflächige Stromausfälle.

23 Flugzeuge, die bis 13.00 Uhr Ortszeit auf dem internationalen Flughafen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon landen sollten, mussten wegen der starken Winde unter anderem auch nach Spanien umgeleitet werden. In besonders gefährdeten Gebieten der portugiesischen Atlantikküste wurden Campingplätze evakuiert.

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SDA-ATS