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In Tunesien soll sich das Tourismusgeschäft nach dem Sturz von Präsident Zine al-Abidine Ben Ali noch im Frühjahr wieder erholen. "Wir sind zuversichtlich, dass die Touristen wiederkommen", sagte Tourismusminister Mahdi Houas am Freitag vor Journalisten.

In den nächsten Tagen wolle die Regierung ihre Kontakte zu den Reiseveranstaltern verstärken und sie von der verbesserten Sicherheitslage überzeugen. Zudem sei eine Werbekampagne geplant, die wieder Touristen ins Land locken solle.

Schon im Frühling könne der Sektor seine Wirtschaftskraft aus der Zeit vor den Unruhen wieder erreicht haben. Die Behörden verkürzten am Freitag die seit Mitte Januar geltende nächtliche Ausgangssperre.

Aus Tunesien, wo der Sturz von Ben Ali von Plünderungen und Gewalt begleitet worden war, mussten im Dezember und Anfang Januar tausende Touristen in Sicherheit gebracht werden.

Wegen des Umbruchs gingen die Einnahmen im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 40 Prozent zurück, wie Houas erklärte. Auch für Februar rechnete er mit einem "weniger guten" Ergebnis. Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des nordafrikanischen Landes.

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SDA-ATS