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Touristen in Graubünden sollen vor Güllengestank geschützt werden

Dieser Inhalt wurde am 09. Dezember 2010 - 12:00 publiziert
(Keystone-SDA)

Chur - Touristinnen und Touristen in Graubünden sollen besser vor lästigen Gerüchen aus der Landwirtschaft geschützt werden. Dafür will die Kantonsregierung in den nächsten Jahren 1,64 Millionen Franken ausgeben.
Das Geld fliesst in Form von Förderungsbeiträgen in ein mehrjähriges Projekt, das zum Ziel hat, Ammoniak-Emmissionen zu verhindern. Die Bündner Regierung will so das Image der Landwirtschaft im Tourismuskanton verbessern, wie sie am Donnerstag mitteilte.
Das Übel soll unter anderem an der Wurzel gepackt werden, indem Massnahmen bei der Fütterung von Milchkühen ergriffen werden. Weniger Güllengestank soll es auch durch den Einsatz von "Schleppschlauchverteilern" geben.
Die Kantonsregierung hat für die Gestankreduzierung ein konkretes Ziel definiert: Um "rund neun Prozent" sollen die lästigen Grüche bis 2016 verringert werden.

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