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Der Verwaltungsratspräsident des Ölbohrkonzerns Transocean will nicht mehr lange in seinem Amt bleiben. Michael Talbert werde spätestens auf die Generalversammlung 2014 hin zurücktreten, falls er an der nächsten Versammlung am kommenden Freitag wiedergewählt werden sollte

Dies teilte das Unternehmen am Montag mit. Sollte er ausserdem als Präsident des Verwaltungsrates bestätigt werden, gebe er diese Aufgabe am Treffen des Gremiums im November ab, um eine ordentliche Nachfolgeregelung zu ermöglichen. Talbert steht dem Verwaltungsrat seit 2011 vor.

Der Transocean-Verwaltungsrat steht im Visier des Grossaktionärs Carl Icahn. Der als Firmenjäger bekannte Milliardär fordert eine höhere Dividendenausschüttung und hat eigene Kandidaten für den Verwaltungsrat aufgestellt.

Transocean widersetzt sich den Forderungen Icahns. "Diese Personen wären wohl von Icahn abhängig und kämen mit eigener Agenda, die von Icahn getrieben ist und nicht unbedingt gut für die anderen Aktionäre wäre", hatte Konzernchef Steven L. Newman am Wochenende in einem Interview in der "Finanz und Wirtschaft" argumentiert.

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SDA-ATS