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Der Verwaltungsrat des in Zug ansässigen Ölbohrkonzerns Transocean schlägt der Generalversammlung vom 26. April die Ausschüttung einer Dividende von rund einer Milliarde Dollar vor.

Diese soll aus dem zusätzlich einbezahlten Kapital bestritten werden, welches nach der nicht bewilligten Zahlung der Dividende aus dem Vorjahr zur Verfügung stehe, teilte der Ölservice-Dienstleister am Freitag mit. Die Auszahlung der Dividende soll in vier Tranchen erfolgen.

Die im Vorjahr von den Aktionären bewilligte, aber vom Zuger Handelsregister und vom Zuger Kantonsgericht verhinderte Dividende von einer Mrd. Dollar in Form einer Nennwertreduktion soll von den Aktionären an der GV widerrufen werden. Für 2010 würde demnach keine Auszahlung erfolgen.

Da die Dauer und der Ausgang des Rechtsstreites um die Dividende aus dem Vorjahr ungewiss seien, sei es im besten Interesse des Unternehmens, den Rechtsweg zu beenden und die Beschwerde beim Bundesgericht zurückzuziehen.

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SDA-ATS