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Mit dem Dauerbrenner Stellenabbau im öffentlichen Dienst im Gepäck reisen die Kontrolleure der internationalen Geldgeber Griechenlands am Montag nach Athen. Die Zeitung "Kathimerini" veröffentlichte in ihrer Sonntagsausgabe die wichtigsten Forderungen und Vorschläge der Troika.

Dabei geht es um die Vorbedingungen für die Auszahlung einer weiteren Kredittranche von 8,1 Mrd. Euro bis Ende Juli. Ein Kernpunkt ist dabei die Überführung von 12'500 Staatsbediensteten in eine so genannte Arbeitsreserve bei reduzierten Bezügen.

Sie sollen im Rahmen der Verwaltungsreform möglichst an anderer Stelle zum Einsatz kommen. Sorgen bereitet der Troika laut "Kathimerini" auch die Einnahmeseite. Sollte die bis Ende 2014 drohende Finanzierungslücke von insgesamt 2 Mrd. Euro im Staatshaushalt nicht geschlossen werden, drohten neue Einschnitte.

Unter anderem sollen die Vorschläge der Kreditgeber die beschleunigte Eintreibung einer Immobiliensondersteuer, Sparmassnahmen im Gesundheitswesen und eine weitere Straffung der Steuerverwaltung vorsehen.

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SDA-ATS