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Auf der Ferien-Insel Madeira warten viele Feriengäste noch immer auf ihren Rückflug. Wegen starker Winde sind seit Samstag 160 Flüge annulliert worden. Die Wetterlage verbessert sich.

KEYSTONE/EPA LUSA/HOMEM DE GOUVEIA

(sda-ats)

Auf der portugiesischen Ferien-Insel Madeira hat sich die Lage am Flughafen deutlich verbessert - aber noch immer warten Touristen auf ihren Rückflug. Zwischen Samstag und Montag waren den amtlichen Angaben zufolge wegen starker Winde 160 Flüge annulliert worden.

"Die Situation normalisiert sich, die Winde sind deutlich schwächer geworden", sagte ein Sprecher der Flughafenverwaltungsbehörde ANA am Dienstag auf Anfrage. Rund 22'000 Menschen seien betroffen gewesen, hiess es.

Die grosse Mehrheit der Flüge konnte am Dienstag in der Inselhauptstadt Funchal wieder plangemäss starten und landen. Aber Hunderte Touristen, die eigentlich schon am Samstag oder Sonntag zurück in der Heimat sein wollten, mussten sich am Dienstag weiterhin in Geduld üben. Nicht alle gestrichenen Flüge konnten schnell nachgeholt werden.

"Wir bekommen kaum Informationen", sagte eine verärgerte Deutsche, die mit der ganzen Familie nach Madeira geflogen war. Betroffene klagten, bereits seit Donnerstag sei bekannt gewesen, dass es sehr starke Winde geben würde.

Die Airlines hätten sich aber zum Teil überhaupt nicht auf die Situation eingestellt. Zwar seien von einigen Fluggesellschaften Busverbindungen und Hotelübernachtungen organisiert worden, andere hingegen hätten die Fluggäste völlig im Stich gelassen, hiess es.

Die "Blumeninsel" Madeira liegt etwa 950 Kilometer südwestlich von Lissabon.

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SDA-ATS