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US-Präsident Trump, begleitet von Vize Mike Pence, sprach vor Reportern auf seiner Golfanlage in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey.

KEYSTONE/AP/EVAN VUCCI

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump will den Druck auf Nordkorea weiter erhöhen. Seine Warnung an die Regierung in Pjöngjang sei "vielleicht nicht hart genug" gewesen, sagte er am Donnerstag vor Reportern auf seiner Golfanlage in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey.

Es sei "an der Zeit, dass jemand "für die Menschen in diesem Land eintritt und auch für die Menschen in anderen Ländern", betonte Trump.

Trump hatte am Dienstag gesagt, er werde im Atomstreit mit Nordkorea mit "Feuer und Wut" auf Provokationen reagieren. Daraufhin drohte das weitgehend isolierte Land mit dem Raketenbeschuss von Zielen im Umfeld von Guam. Auf der Insel im Westpazifik sind rund 6000 US-Soldaten stationiert.

In US-Regierungskreisen hiess es, die Äusserung Trumps sei nicht abgesprochen und nicht hilfreich gewesen. US-Aussenminister Rex Tillerson bemühte sich später um eine Deeskalation.

Er glaube nicht, dass von Nordkorea eine unmittelbare Bedrohung ausgehe, sagte der Minister. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un verstehe keine diplomatischen Formulierungen. Daher habe Trump ihm eine starke Botschaft in einer Sprache gesandt, die er begreife.

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SDA-ATS