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Trump hält Befragung durch Sonderermittler für "unwahrscheinlich"

Der US-Sonderermittler und frühere FBI-Chef Robert Mueller führt Ermittlungen zu möglichen illegalen Verbindungen zwischen dem Trump-Team und Russland vor den US-Präsidentenwahlen. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/MICHAEL REYNOLDS

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump scheint von seiner Zusage abzurücken, sich in der Russland-Affäre einer Befragung durch Sonderermittler Robert Mueller zu stellen. Trump bezeichnete eine solche Befragung am Mittwoch in Washington als "unwahrscheinlich".

Schliesslich habe niemand Hinweise auf geheime Absprachen seines Lagers mit Russland gefunden. Im Sommer hatte Trump noch gesagt, er sei zu "100 Prozent" bereit, Mueller Rede und Antwort zu stehen.

Zuletzt hatten Medien berichtet, der frühere Chef der US-Bundespolizei FBI könne den Präsidenten schon "in den nächsten Wochen" vorladen. Demnach verhandelten Vertreter des Sonderermittlers und die Anwälte Trumps bereits über Detailfragen wie den Termin, den Ort und die Bedingungen der Befragung.

Mueller führt unabhängige Ermittlungen zu möglichen illegalen Verbindungen zwischen dem Trump-Team und Russland vor dem Amtsantritt des US-Präsidenten. Mueller könnte auch Untersuchungen dazu anstellen, ob Trump oder manche seiner Vertrauten versucht haben könnten, die Justiz zu behindern. Der Verdacht gegen Trump basiert auf dem Rauswurf von FBI-Chef James Comey im vergangenen Jahr, der zur Russland-Affäre ermittelt hatte.

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