Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

US-Präsident Donald Trump verrät auf einer Veranstaltung in Indianapolis, dass ausländische Firmen weitere Grossinvestitionen in den USA planen.

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump hat weitere Grossinvestitionen aus dem Ausland in der heimischen Autobranche angekündigt.

Ihm habe ein ausländischer Amtskollege am Rande der UNO-Vollversammlung mitgeteilt, dass dessen Land fünf Fabriken in den USA erweitern oder bauen wolle. Dies sagte der Republikaner bei einem Auftritt am Mittwoch in Indianapolis.

Um welchen ausländischen Politiker es sich handelt, verriet Trump aber nicht. Auch das Präsidialamt in Washington reagierte nicht auf die Bitte um eine Stellungnahme zu diesen Äusserungen.

Trump traf sich in der vergangenen Woche in New York mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe und zwölf weiteren Staats- und Regierungschefs. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die beispielsweise Grossinvestitionen in der US-Automobilindustrie ankündigen könnte, war kurz vor der Bundestagswahl nicht zur UNO gereist.

Der US-Präsident hat ausländische Autokonzerne unter Druck gesetzt und verlangt, weniger Fahrzeuge in sein Land zu importieren und stattdessen mehr Arbeiter einzustellen, um die Produktion an amerikanischen Standorten zu steigern. Toyota gab im August bekannt, gemeinsam mit Mazda für 1,6 Milliarden Dollar ein Fertigungswerk in den USA zu bauen. Daimler und BMW wollen nach eigenen Angaben ihre Werke in Alabama und South Carolina ausbauen.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS