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US-General Stephen Townsend im Gespräch mit einem irakischen Offizier: Von der nächsten Einreisesperre in die USA könnten Iraker ausgenommen sein. (Archivbild)

KEYSTONE/AP/ALI ABDUL HASSAN

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump wird Regierungsmitarbeitern zufolge in seinem neuen Erlass zum Einreiseverbot für Menschen aus mehreren muslimischen Ländern den Irak voraussichtlich ausnehmen. Mehrere Mitglieder aus dem Kabinett hätten Trump diesen Schritt nahe gelegt.

Sie hätten sich bei Trump dafür eingesetzt, den Irak von der Liste der ursprünglich sieben Länder zu nehmen, sagten drei mit der Sache vertraute Personen am Mittwoch. Hintergrund sei, dass viele Iraker der US-Armee und US-Organisationen im Irak geholfen hätten und deshalb nun in ihrer Heimat zum Teil bedroht würden.

Das Weisse Haus wollte sich dazu nicht äussern und erklärte lediglich, der neue Erlass werde wohl am Montag veröffentlicht. Trump hatte vor einigen Wochen einen ersten Erlass unterzeichnet, der ein 90-tägiges Einreise-Verbot für Bürger aus Irak, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und dem Jemen vorsah. Dies war weltweit auf heftige Kritik gestossen.

Der Republikaner rechtfertigte sein Vorhaben hingegen mit dem Kampf gegen Terrorismus und will damit zudem ein Wahlversprechen umsetzen. Der Erlass war aber vor Gericht gekippt worden. Trump hatte daraufhin den Richter beschimpft und später einen neuen Erlass angekündigt.

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SDA-ATS