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Die Militärparade in Paris im vergangenen Jahr hat Trump offenbar gefallen - nun will er auch die US-Streitkräfte mit einer Parade ehren. (Archiv)

KEYSTONE/AP/CAROLYN KASTER

(sda-ats)

US-Präsident Donald Trump will mit einer Militärparade die Stärke seines Landes und seine Rolle als Oberbefehlshaber demonstrieren. Das Weisse Haus teilte am Dienstag in Washington mit, Trump dem Verteidigungsministerium seinen Wunsch nach einer Parade mitgeteilt.

Militärvertreter würden nun nach einem Termin suchen. Trump sei ein grosser Unterstützer der "grossartigen amerikanischen Soldaten, die jeden Tag ihr Leben riskieren, um die Sicherheit unseres Landes zu garantieren", sagte seine Sprecherin Sarah Sanders.

Er habe das Verteidigungsministerium gebeten, eine Zeremonie zu prüfen, bei der alle US-Bürger ihre Wertschätzung zeigen könnten. Das Pentagon bestätigte, derzeit würden Einzelheiten geklärt.

Kritiker: "Geldverschwendung"

Über die Pläne hatte zunächst die "Washington Post" berichtet. Kritiker zogen umgehend Vergleiche mit ähnlichen Veranstaltungen in autokratisch regierten Staaten.

"Was für eine absurde Geldverschwendung!", kritisierte der demokratische Kongressabgeordnete Jim McGovern. "Trump handelt eher wie ein Diktator als ein Präsident. Amerikaner verdienen besseres."

Trump hatte im vergangenen Jahr in Frankreich an der alljährlichen Parade zum 14. Juli in Paris teilgenommen und sich beeindruckt gezeigt. Der französische Präsident Emmanuel Macron war anlässlich des Nationalfeiertags in einem offenen Militärjeep über die Champs-Elysées gefahren.

Doch schon vor seinem Amtsantritt berichteten Mitarbeiter von Trump, dass der Präsident eine Militärparade anlässlich seiner Amtseinführung in Erwägung gezogen habe.

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SDA-ATS